Herbstzeit ist Kürbiszeit. Dazu passend hat Subry, Chef vom asiatischen Szenerestaurant Jaya in der Überseestadt, ein authentisches, absolut leicht nachzukochendes Kürbiscurry zubereitet, das schlichtweg zum Verlieben ist. Diese Grundversion ist vegan, kann aber gut und gerne auch mit Fisch oder Fleisch (z.B. Hähnchen, Gambas) bzw. Gemüse (Spinat, Linsen) kombiniert werden.

Anleitung

 

Zwiebel, Knoblauchzehe fein schneiden bzw. Chili, Ingwer und Zitronengras klein hacken. Den Kürbis in mundgerechte Würfel schneiden.

Den Reis in einem Topf (Reis-Wasser-Verhältnis 1:2) zunächst bei hoher Flamme kochen. Sobald das Wasser siedet, auf niedriger Flamme für 15-20 Minuten garen lassen.

In einem mit Sonnenblumenöl erhitzten Topf zunächst Zwiebel, Knoblauchzehe und Ingwer andünsten. Sobald die Zwiebeln glasig sind, Zitronengras, Chili und Senfkörner dazu geben und auf hoher Hitze kurz anschwitzen. Anschließend die Currypaste hinzufügen und durchmischen.

Nun Kürbiswürfel dazu geben, durchrühren und 2-3 Minuten scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sodann Kokosmilch hinzugeben und auf mittlerer Hitze 15 Minuten fertigköcheln lassen. Schließlich zusammen mit dem Reis servieren.

 

Zutaten

1 Reis: 500g Jasmin Reis (gewaschen), Salz, Pfeffer

2 Curry: 1 Hokkaido Kürbis (ca. 1kg), 1 Zwiebel, 4cm Stk Ingwer (mit Haut), 1 grüne Chili, 1 Knoblauchzehe, 1 TL Senfkörner, 1 Stange Zitronengras, 1l Kokosmilch, 2 EL gelbes Curry. Öl, Salz & Pfeffer 

3 fürs Anrichten: nach Wunsch Koriander oder Lauchzwiebeln, gehackt